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AAI transparent: Unsere Ziele

mehr zur AAI dot Alzheimer Angehörigen-Initiative e.V.: Ziele
 
Labyrint

Seit 1999 setzt sich die AAI jährlich Ziele. Auf den Vorstandssitzungen werden diese Ziele konsequent verfolgt und deshalb in der Regel auch erreicht. Das macht die AAI so erfolgreich. Hier können Sie Nachlesen, für welches Jahr wir uns welche Ziele gesetzt haben, und ob bzw. wie wir sie erreicht haben:


Ziele für 2017
Ziele und Zielerreichung 2016, 2015, 2014, 2013, 2012, 2011, 2010, 2009, 2008, 2007, 2006, 2005, 2004, 2003, 2002, 2001, 2000, 1999

Ziele für 2017

Wir (AAI e.V. + gGmbH) wollen bis Ende 2017... Zielerreichung
  • ... eine Tagespflege eröffnen und eine Auslastung von 80 Prozent erreichen.
 
  • ... den Anteil zugehender Beratungen gegenüber dem Vorjahr um 50 Prozent steigern.
 
  • ... Mitarbeiter im Einzelhandel im Umgang mit Menschen mit Demenz sensibilisieren und mindestens eine Schulung dazu durchführen.
 
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Ziele für 2016

Wir (AAI e.V. + gGmbH) wollen bis Ende 2016... Zielerreichung
  • ...den Aufbau einer Tagespflege soweit vorantreiben, dass diese spätestens 2017 von der AAI gGmbH eröffnet werden kann.
Der Aufbau einer Tagespflege wurde intensiv vorangetrieben. Ein Mietvertrag ist jedoch nicht zustande gekommen. Ein weiterer unterschrifts- reifer Vertrag ist aufgrund von Bestimmungen der Heimaufsicht nicht zustande gekommen.
  • ... pflegende Angehörige von Menschen mit einer Demenz, die noch keine Hilfe und/oder Entlastung in Anspruch nehmen, Einrichtungen des Berliner Versorgungssystems aber bekannt werden, zugehend beraten
In Abstimmung mit unserem Datenschutzbeauf-tragten wurde bis Ende April ein Formular ent- wickelt, das den Überbringern der Anforderung (KEH und Mittelhof) die Weitergabe der Kontakt- daten rechtskonform erlaubt hätte. Dies wurde von diesen in der Pilotierungsaphase jedoch nicht genutzt. Stattdessen wurden sie telefonisch übermittelt. Das ermöglichte uns im 2. Halbjahr 2016 x Mal initiativ Kontakt zu den betreffenden Angehörigen aufzunehmen.
  • ... gemeinsam mit der Alice Salomon Hochschule beim BMG um ausgeschriebene Mittel für ein Forschungsvorhaben bewer-ben, durch das die Wirksamkeit Betreuter Urlaube ermittelt werden soll.
Die Alice Salomon Hochschule beteiligte sich mit uns als Kooperationspartner an einer Ausschrei- bung zu einer Studie im Auftrag des BM für Gesundheit zu Evaluation der Wirksamkeit Betreuter Urlaube. Leider wurde im März 2016 eine andere Forschungseinrichtung mit der Studie beauftragt.
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Ziele für 2015

Wir (AAI e.V. + gGmbH) wollen bis Ende 2015... Zielerreichung
  • Beratungseinsätze nach § 37 Abs. 3 SGB XI durchführen dürfen
Die organisatorischen Arbeiten an der Hauswirtschaftlichen Betreuung waren so umfänglich, dass keine weiteren personellen Ressourcen für den §37 Abs. 3 SGB XI aufgewandt werden konnten.
Bis 31.12.15 wurden 1.179 Stunden geleistet.
  • unseren Betreute Urlaube-Standard um die Variante mit Angehörigenschulung erweitern.
Die Alice Salomon Hochschule beteiligte sich mit uns als Kooperationspartner an einer Ausschreibung zu einer Studie im Auftrag des Bundesministeriums für Gesundheit zu Evaluation der Wirksamkeit Betreuter Urlaube. Unser Konzept sah u.a. die geforderten Schulungen für Angehörige während des Betreuten Urlaubs vor.
  • Mindestens so viele Neukontakte zu pflegenden Angehörigen aus Berlin herstellen wie im Jahr 2014
2015 haben wir 156 Erstkontakte in hergestell. Im Vorjahr waren es 183.
  • unseren über Entgelte finanzierten Gesamtumsatz – ohne Durchlaufende Posten, Zuwendungen, Spenden und Beiträge – um 2% von 54% auf 56% steigern
Als Beitrag zu unser Bestandssicherung wurde in 2015 der über Entgelte finanzierter Gesamtumsatz planmäßig von 53,86% auf 55,56% gesteigert.
Die AAI hat sich maßgeblich an der Erstellung der Broschüre beteiligt und sich in der Broschüre dargestellt.
  • unsere Mitarbeit im Dialogforum Demenz nutzen, um Möglichkeiten der Zusammenarbeit mit mindestens einem Dialogpartner zu sondieren
In 2015 wurde unsere neue Broschüre mit finanzieller Unterstützung des Dialogpartners Lilly Deutschland GmbH auf den Weg gebracht. Die Broschüre ist im 2. Quartal 2016 erscheinen.
  • eine Kooperation vereinbaren, bei der Mitarbeiter von uns Demenzpatienten während des Krankenhausaufenthalts und nach deren Entlassung daheim weiter betreuen
Die AAI steht in Kooperationsgesprächen mit dem Ev. Krankenhaus Königin Elisabeth Herzberge.
  • Materialien zur demenzfreundlichen Umfeldgestaltung sammeln, sichten und durch unsere Mitarbeiter erproben
Es hat sich als praktikabel erwiesen, das Thema im Rahmen der Angehörigengesprächsgruppen, der Treffen der Ehrenamtlichen und der individuellen Beratung einzubringen. Die zuständigen Mitarbeiter wurden entsprechend sensibilisiert.
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Ziele für 2014

Ziele der AAI (e.V. + gGmbH) Zielerreichung
Um die häusliche Versorgungssituation zu verbessern, sieht das Pflegeneuordnungsgesetz u.a. Modellvorhaben zur Erprobung von Leistungen der häuslichen Betreuung durch Betreuungsdienste vor (§ 125 SGB XI). Die AAI hat das Ziel, am Modellvorhaben teilzunehmen. Die AAI nimmt am Modellvorhaben teil. Der mit den Pflegekassen abgeschlossene Versorgungsvertrag ist seit dem 01.01.2015 wirksam.
Die AAI verfolgt ihre mittelfristige Strategie kontinuierlich weiter. Die AAI hat die mittelfristige Strategie auf aktuelle Entwicklungen ausgerichtet. Die der Strategie zugrundeliegende Vision wurde neu formuliert. In der Neuformulierung wird nicht mehr die Organisation, sondern deren Wirkung fokussiert.

Die AAI erhält das Paritätische Qualitätssiegel® aufrecht und entwickelt die Qualität kontinuierlich weiter. Der Ausbau der Kompetenz wird weiter verstärkt.

Der jährliche Qualitätsentwicklungsbericht wurde von der SQ Cert GmbH fachlich geprüft, positiv bewertet und freigegeben.

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Ziele für 2013

Ziele der AAI (e.V. + gGmbH) Zielerreichung
Die neuen Möglichkeiten des Pflegeneuordnungsgesetzes, insbesondere die verbesserten Pflegeleistungen für dementiell erkrankte Menschen, geht die AAI zum Wohle ihrer Mitglieder sowie der Betroffenen und deren Angehörigen aktiv an. Trotz intensiver Aufklärungsarbeit konnte die AAI im Jahr 2013 keine unmittelbaren Auswirkungen des Pflegeneuordnungsgesetzes feststellen.

Die AAI verfolgt ihre mittelfristige Strategie kontinuierlich weiter.
In ihrem wirtschaftlichen Gesamtergebnis plant die AAI einen Überschuss von etwa 19.000 €:

  • Die AAI gGmbH erzielt aus der operativen Geschäftstätigkeit heraus einen Überschuss von etwa 25.000 € und unterstützt damit weiter die die wirtschaftliche Grundlage für die ehrenamtlichen Vereinstätigkeiten.
  • Der AAI e.V. soll durch seine ehrenamtlichen Tätigkeiten heraus kein Defizit über 6.000 € erzielen.

Die AAI hat ihr wirtschaftliches Ziel voll erreicht und damit die Finanzstabilität weiter ausgebaut:

  • Die AAI gGmbH erzielte mit der operativen Geschäftstätigkeit einen Überschuss von ca. 24.800 €
  • Der AAI e.V. konnte durch optimierte Sachkosten und außerplanmäßig höheren Mittelzuwendungen (Spenden, Bußgeldeinnahmen…) einen Überschuss von etwa 3.500 € erzielen, ohne dass dadurch das ehrenamtliche Engagement reduziert werden musste.

Die AAI erhält das Paritätische Qualitätssiegel® aufrecht und entwickelt die Qualität kontinuierlich weiter. Insbesondere absolviert die AAI erfolgreich ihre zweite externe Begutachtung, die turnusgemäß im 4. Quartal 2013 durchzuführen ist.

Im Q4/2013 bestand die AAI die turnusgemäße Wiederholungsbegutachtung, wodurch sich die Gültigkeit des Paritätische Qualitätssiegels® bis zum 12.01.17 verlängert hat.
Das strategische Fünfjahresziel hat die AAI konsequent weiterverfolgt. Insbesondere wurde die Kompetenz weiter ausgebaut: Die Professionalität des Personals erhöht und die Zusammenarbeit mit externen Kompetenzträgern verstärkt.

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Ziele für 2012

Ziele der AAI (e.V. + gGmbH) Zielerreichung

Die AAI verfolgt ihre Strategie kontinuierlich weiter.
In ihrem wirtschaftlichen Gesamtergebnis erzielt die AAI einen Überschuss von mindestens 5.000 € :

  • Die AAI gGmbH erzielt aus der operativen Geschäftstätigkeit heraus einen Überschuss von mindestens 16.000 € und sichert damit die wirtschaftliche Grundlage für den e.V.
  • Der AAI e.V. erzielt kein Defizit über 11.000 € .

Die gGmbH konnte gemäß vorläufigem Geschäftsergebnis - auch bedingt durch Einmaleffekte (insbesondere Spenden) - einen Überschuss von etwa 48.000 € erzielen.
Der e.V. hat ein ausgeglichenes Ergebnis erzielt. Damit konnte die Vermögensbasis der AAI weiter gestärkt wer-den als Grundlage für eine stabile Zukunftsentwicklung.

Die AAI erhält das Paritätische Qualitätssiegel® aufrecht und entwickelt die Qualität kontinuierlich weiter.

Die AAI hat Maßnahmen zur Aufrechterhaltung des Siegels und zur Weiterentwicklung der Qualität erfolgreich durchgeführt. Der Qualitäts-bericht 2012 wurde am 05.02.2013 von der Zertifizierungsgesellschaft SQ Cert fachlich geprüft, positiv bewertet und freigegeben.
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Ziele und Zielerreichung für 2011

Ziele des AAI e.V. Zielerreichung

Bestätigung der Gültigkeit des Paritätischen Qualitätssigels® anstreben.

Mit Email vom 12.01.12 bestätigte die Zertifizierungsgesellschaft SQ-Cert den zum Erhalt des Paritätischen Qualitätssigels® geforderten Qualitätsentwicklungsbericht 2011 fachlich geprüft, positiv bewertet und freigegeben zu haben.

ausgeglichenen Haushaltsplan 2011 erstellen und einhalten

Der Haushaltsplan des AAI e.V. weist ein Defizit von 0,6 % der Ausgaben aus - die G+V-Rechnung dagegen ein Defizit von 11,2%.

Ziele der AAI gGmbH Zielerreichung

Haushaltsplan 2011 mit positivem Ergebnis der AAI gGmbH von 10.000 € erstellen und einhalten.

Der Haushaltsplan weist einen Überschuss von knapp 14 T€ aus - die G+V-Rechnung einen Überschuss von 14 T€.

Kommunikation mit Mitbewerbern aufbauen
(z.B. Alzheimer Gesellschaft Berlin e.V.)

In beiläufigen Gesprächen mit Wettbewerbern bei verschiedenen Gelegenheiten ergaben sich keine Ansätze für eine Nutzen stiftende Zusammenarbeit.

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Ziele und Zielerreichung für 2010

Ziele des AAI e.V. Zielerreichung

Das bereits für 2007 angestrebte PARITÄTische Qualitätssiegel für die AAI e.V. und die AAI gGmbH erlangen

Das externe Audit wurde am 07.12.10 mit großem Lob bestanden. Damit sind beide AAI-Körperschaften (also der e.V. und die gGmbH) die ersten und bisher einzigen Alzheimer-Organisationen deutschlandweit, die nach einem zertifizierten QMS arbeiten.
Zuvor mussten aber erst die nachfolgenden vier - ebenfalls für 2010 terminierten - Ziele erreicht sein.

Inhalte, Struktur und Arbeitsweise der Gesellschafterversammlung festlegen und entsprechend umsetzen

Die Geschäftsordnung der Gesellschafterversammlung wurde von der Gesellschafterversammlung am 07.04.10 freigegeben und danach umgehend ins QMH der gGmbH eingearbeitet.

Geschäftsordnung des Vorstands überarbeiten, für das Qualitätsmanagement-Handbuch (QMH) des AAI e.V. freigeben und fortan entsprechend umsetzen

Die Geschäftsordnung des Vorstands wurde auf der 74. Vorstandssitzung am 07.04.10 einstimmig beschlossen und am 15.04.10 für das QMH des e.V. freigegeben.

Aufgaben Vorstands festlegen, für das QMH des AAI e.V. freigeben und fortan entsprechend umsetzen

Die Aufgaben des Vorstands wurden auf der 74. Vorstandssitzung einstimmig beschlossen und am 15.04.10 für das QMH des e.V. freigegeben.

Das durch die Ausgründung der AAI gGmbH veränderte Tätigkeitsfeld des ideellen Bereichs der AAI konkretisieren

Durch das QMH-Dokument B.4_5-Jahresstrategie ist das Ziel im Ergebnis ausreichend gewürdigt, lässt aber noch Raum für eine spätere Konkretisierung.

Ziele der AAI gGmbH Zielerreichung

Steigerung der Mitarbeiterzufriedenheit durch offenen Dialog der durch die Befragung der ehrenamtlichen Mitarbeiter 2010 aufgeworfenen Fragen (Anhebung sozialer Status, Unterstützung im beruflichen Fortkommen sofern es den Interessen der AAI nützt, stärkere Einbindung in Qualifizierungsmaßnahmen)

Zur Steigerung der Mitarbeiterzufriedenheit trugen bei:

  • offener Dialog in form von 4-Augen-Gesprächen, Mitarbeiterbefragung, Mitarbeiterjahresgespräche
  • neu eingeführte regelmäßige Treffen der ehrenamtlichen Mitarbeiter (4 x im Jahr)
  • Erhöhung der Durchlässigkeit von der ehrenamtlichen Tätigkeit in ein reguläres arbeitsvertraglich abgesichertes Beschäftigungsverhältnis.

Qualitätsverbesserung für den Kunden (z.B. Schaffung organisatorischer Möglichkeiten um kurzfristige Betreuerausfälle zu kompensieren)

Seit Jahresmitte ist für 60% der daheim Betreuten ein Stellvertreter benannt, der bei kurzfristigem Ausfall des Hauptbetreuers einspringt.      Ziel 2011: 100%

Kommunikation mit Mitbewerbern aufbauen (z.B. Alzheimer Gesellschaft Berlin e.V.)

- verschoben auf 2011 -

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Ziele und Zielerreichung für 2009

Ziele Zielerreichung

Den in 2008 begonnenen Change-Prozess zu Ende führen

Mit der fristgerechten Ausgründung der AAI gGmbH zum 1.1.10 ist das gesteckte Ziel punktgenau erreicht.

Das bereits für 2007 angestrebte PQ-Sys®-Testat erlangen

Wegen der unmittelbar bevorstehenden Ausgründung hat der Vorstand beschlossen, auf eine Testierung in 2009 zu verzichten und stattdessen eine gemeinsame Testierung des e.V. und der gGmbH nach der Sommerpause 2010 anzustreben.

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Ziele und Zielerreichung für 2008

Ziele Zielerreichung

Übertragen der Buchführung und des Finanzwesens (mit Verantwortung für Haushaltsplan und Mittelbeschaffung) an eine Fachkraft

Die AAI sucht mittels Stellenanzeigen in der Tagespresse nach Kandidaten, welche definierte Anfor-derungen an das Amt des Schatzmeisers erfüllen.
Der Vorstand fällte die Grundsatzentscheidung, ab 2009 die Personal- und Finanzbuchführung von einem externen Dienstleister erbringen zu lassen.

Entwickeln eines Maßnahmeplans zur Übertragung der Geschäftsführung auf einen hauptamtlichen Mitarbeiter

Der Vorstand fällte die Grundsatzentscheidung, die nächste Mitgliederversammlung darüber abstimmen zu lassen, die Dienstleistungserbringung in eine gemeinnützige GmbH mit einem weiteren Mit-gesellschafter auszugründen.
Ein Projektplan zur Gründung einer gemeinnützigen GmbH wurde erstellt und eine von sechs Phasen komplett abgearbeitet; so wurde u.a. bereits ein Gesellschaftsvertrag als Diskussionsgrundlage für einen künftigen Mitgesellschafter entworfen.

Erstellen aller Dokumente, die für eine Zertifizierung des Qualitätsmanagement-systems nach PQ-Sys® obligatorisch sind

Von 67 obligatorischen Dokumenten waren am Jahresende
- 34 freigegeben
- 4 im Review
- 8 noch in Arbeit
- 21 noch nicht begonnen.
Von weiteren 41 optionalen Dokumenten waren am Jahresende
- 25 freigegeben
- 16 noch nicht begonnen.

An der verabschiedeten AAI-Vision ausgerichtete strategische 5-Jahresziele ableiten

Folgender Zustand soll in 5 Jahren (in 2014) erreicht sein:

  • Die AAI ist eine für Mitglieder, Leistungsnehmer und Mitarbeiter gleichermaßen attraktive Organisation,
    die auf der Grundlage einer nachhaltig tragfähigen Struktur und Konzeption sowie
    einer klaren Führung
    Spitzenleistungen auf ihren systematisch ermittelten Aufgabenschwerpunkten erbringt.
  • Führung und Mitarbeiter orientieren sich konsequent an dem Qualitätsmanagementsystem der AAI, das sie kontinuierlich weiterentwickeln.
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Ziele und Zielerreichung 2007

Ziele Zielerreichung

Strategische Ziele identifizieren

Der Strategieentwicklungsprozess wurde eingeleitet. In diesem Zusammenhang wurden die Anspruchsgruppen der AAI erfasst und priorisiert. Aus den gegenseitigen Erwartungen wurde eine Abhängigkeitsbilanz postuliert. Ein Wertekanon wurde erstellt und von der Mitgliederversammlung freigegeben. Jedem Wert wurden verschiedene Ausprägungen zugeordnet (z.B. Zuverlässigkeit zu Verantwortung). Aus den Ausprägungen wurden Grundsätze abgeleitet und diese hinsichtlich ihres Erfüllungsgrades in der AAI mit Ampelfarben bewertet.
Damit sind wichtige Vorarbeiten zum Zielidentifizierungsprozess erledigt, der in 2008 jedoch noch fortgesetzt werden muss. Hierzu wurde bereits eine Arbeitsgruppe benannt der ein externer Berater zugewiesen wurde.

Geschäftsführung etablieren und Schnittstelle zum Vorstand festlegen

Die Trennung von strategischer Vorstandsarbeit und operativer Umsetzung durch die Geschäftsführung wurde zumindest gedanklich verinnerlicht und in der Tagesordnung der Vorstandssitzungen berücksichtigt. Als kommissarische Geschäftsführung wurde die Vorstandsvorsitzende benannt. In 2008 sind konzeptionelle Überlegungen schriftlich zu fixieren und konkrete Maßnahmen einzuleiten, um die Trennung von Vorstandsarbeit und Geschäftsführung weiter voranzutreiben.

Zuständigkeiten und Befugnisse der Teamleiter, Anleiter festlegen (Stellenbeschreibungen)

Die in der AAI anfallenden Kernleistungen, Führungsaufgaben und Unterstützungsprozesse wurden identifiziert und – soweit zutreffend – in Vorgänger-/Nachfolger-Relation gesetzt. Sofern eine solche Beziehung besteht, wurden die Schnittstellen identifiziert und jeweils Verantwortlichkeiten benannt. Damit sind für künftige Stellenbeschreibungen wesentliche Vorarbeiten zur Beschreibung des Ist-Zustandes geleistet worden, der Grundlage einer künftigen Stärken-/Schwächen-Analyse sein kann, aus der sich dann ein Soll-Zustand ableiten lässt. In 2008 sind diese Vorarbeiten in konkreten Rollenbeschreibungen zu verdichten, wobei die Funktion des Teamleiters kritisch zu hinterfragen sein wird.

Einhaltung vereinbarter AAI-Standards nachweisbar machen

Für einige Kernleistungen der AAI wurde in Qualitätszirkeln bei allen Beteiligten ein Konsens erzielt, dass nach so genannten AAI-Standards gearbeitet werden soll. Bei anderen liegen entsprechende AAI-Standards zwar vor, wurden aber noch nicht im Qualitätszirkel überarbeitet und freigegeben. Die AAI-Standards beschreiben weitgehend einen Sollzustand, der noch nicht konsequent umgesetzt wird. Solange die zur Qualitätsentwicklung benötigten Ressourcen zum Aufbau des Qualitätsmanagementsystems gebunden sind, stehen keine Ressourcen zur Überwachung der Umsetzung zur Verfügung. Hiermit kann frühestens 2009 begonnen werden.

Verfahren zur Freigabe und Verbesserung von AAI-Regelungen einrichten

Das Freigabeverfahren für die AAI-Standards ist beschrieben. Zu den übrigen Prozessen muss es noch entwickelt werden.
Erst wenn in 2008 alle AAI-Standards freigegeben und die wichtigen bzw. störanfälligen Führungs- und Unterstützungsprozesse beschrieben sind, ist die Grundlage geschaffen, schriftlich fixierte Arbeitsabläufe zu optimieren.

Haushaltsplan mit Leistungsniveau von 2006 erstellen und einhalten

Der Haushaltsplan 2007, der ein konstantes Leistungsniveau gegenüber 2006 vorsieht, wird eingehalten.

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Ziele und Zielerreichung für 2006

Ziele Zielerreichung

Interne Kommunikation verbessern

Ansätze zur Verbesserung der Kommunikation wurden unternommen. Weitere Anstrengungen sind erforderlich.

Personalstruktur entwickeln

Dieses Ziel wurde aus folgendem Grund zurückgestellt:
Die AAI nimmt als Mitglied in der PARITÄTischen Qualitätsgemeinschaft Gesundheit an einem fundierten und strukturierten Prozess der Qualitätsentwicklung teil. Im Jahr 2006 wurde in der Qualitätsgemeinschaft vorrangig der Themenkomplex Kernleistungen und -prozesse bearbeitet. Diesem Prozess folgend hat die AAI Standards zu Kernleistungen und Verhaltensleitlinien entwickelt.
Die Entwicklung einer Personalstruktur wird als Ziel für 2007 fortgeschrieben. Da dieses Thema dann auch in der Qualitätsgemeinschaft bearbeitet wird, erhofft sich die AAI zusätzliche Anregungen und Impulse aus diesem Kontext

Qualitätsmanagementsystem aufbauen

Der 2005 begonnene Aufbau eines Qualitätsmanagementsystems nach PQ Sys® wurde durch die Einstellung einer Qualitätsmanagementbeauftragten im August 2006 verstärkt. Wie unter b) erläutert, waren zentrale Themen im Jahr 2006 die Leistungen und Prozesse der AAI, insbesondere die Kernprozesse. Es wurden Standards und Verhaltensleitlinien zu den Hilfsangeboten entwickelt sowie eine Gesamtübersicht und –beschreibung der Leistungen der AAI.
Die regelmäßige Mitarbeit in der PARITÄTischen Qualitätsgemeinschaft ermöglicht der AAI einen fundierten und systematischen Einstieg in die Qualitätsentwicklung und den Austausch mit anderen Mitgliedsorganisationen. Im Jahr 2006 nahm die AAI an 6 halbtägigen und 2 ganztägigen Work¬shops teil.

Ergebnisqualität aktiv steuern

Qualität ist vereinfacht gesagt die Erfüllung von externen und internen (selbst formulierten) Anforderungen. Um die Ergebnisqualität aktiv steuern zu können, müssen diese Anforderungen ermittelt und formuliert werden. Bei der Entwicklung von Standards zu den Hilfsangeboten hat die AAI eigene Anforderungen an ihre Leistungen formuliert.
Was die externen Anforderungen anbetrifft, so wird sich die AAI im Zuge der Qualitäts- bzw. Organisationsentwicklung in Zukunft verstärkt mit Methoden zur Bewertung der Ergebnisse und Wirkungen der Hilfsangebote befassen müssen. Auch Methoden zur Bewertung der Zufriedenheit von Interessensgruppen sowie zur Bewertung der Führungs- und Unterstützungsprozesse müssen noch festgelegt werden und in den kontinuierlichen Verbesse¬rungsprozess einfließen.

Erstattungsleistungen nach §§ 39 und 45 SGB XI direkt mit den Pflegekassen abrechnen

Seit 2006 kann die AAI Erstattungsleistungen nach SGB XI direkt mit den Pflegekassen abrechnen. Allen Angehörigen konnte dieser erweiterte Service angeboten werden. Durch diese zusätzliche Leistung der AAI müssen die pflegenden Angehörigen nicht in Vorleistung gehen und ersparen sich den Schriftwechsel mit den Pflegekassen. Mit 24 (0) Angehörigen konnte eine Abtretungserklärung vereinbart werden. Das Angebot wurde nur teilweise genutzt, da viele Angehörige befürchten, die Kontrolle über die angefallenen Kosten zu verlieren.

Haushaltsplan einhalten

Laut Plan sollte der Haushaltsplan 2006 mit einem Verlust in Höhe von 5.975 € abschließen. Aufgrund von Heimeinweisungen und Todesfällen wurden in der Häuslichen Entlastungsbetreuung Mindereinnahmen von 45.695 € erzielt, die nicht zeitnah ausgeglichen werden konnten. Durch Kosteneinsparungen im Bereich der Lohnkosten, der Werbe-, Fahrt- und Reisekosten konnte die AAI dennoch einen ausgeglichenen Haushaltsplan erreichen.

AAI als Beschäftigungsstelle etablieren

Zu einigen JobCentern wurden Kontakte geknüpft. Allerdings zeigte sich bisher nur das JobCenter Neukölln aufgeschlossen. Es bewilligte drei Zusatzjobs, die aber erst in 2007 besetzt werden konnten. Weitere Anstrengungen werden unternommen.

Angebot der Berliner Fachhochschulen an Praktikanten ausschöpfen

Im Zuge des Aufbaus eines Qualitätsmanagementsystems hatte die AAI sich das Ziel gesetzt, zusätzliches Know How von Studenten entsprechender Studiengänge zu nutzen. Im Jahr 2006 haben 5 Studenten / Absolventen aus Berliner Fachhochschulen und Universitäten bei der AAI ein Praktikum absolviert (Fachhochschule für Technik und Wirtschaft: 2, Freie Universität Berlin: 2, Technische Universität Berlin: 1). Eine Absolventin des Studiums Psychologie mit Schwer¬punkt Gerontopsychologie war in unseren Betreuungsgruppen und in der Häuslichen Entlastungsbetreuung beschäftigt.

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Ziele und Zielerreichung für 2005

Ziele Zielerreichung

Erarbeitete Vision und daraus abgeleitetes Leitbild vervollständigen und der Mitgliederversammlung 2005 zur Freigabe vorlegen
(Ziel übernommen aus 2004).

Vision und Leitbild der AAI wurden auf der Mitglie-derversammlung am 14.05.05 einstimmig angenom-men.

Identifizierte Kernaufgaben der AAI verbal beschreiben und die Elementarrollen benennen, die sie ausführen
(Ziel übernommen aus 2004)

Mit der Beschreibung einer Kernaufgabe wurde be-gonnen. Die Fertigstellung dieser Beschreibung (incl. der Ergebnisse und beteiligten Elementarrol-len) ist die Basis für die Berschreibung weiterer Kernaufgaben in 2006.

Rollen konkreten Rollenträgern aus dem Vorstand und den hauptamtlichen Mitarbeitern zuweisen

Da die Elementarrollen noch nicht benannt sind, können diese auch nicht zu Rollen (Stellenbeschrei-bungen) zusammengefasst werden. Die metho-dische Zuordnung von Rollen zu Rollenträgern ist deshalb auch 2006 nur bedingt erreichbar.

Weiterbildungsplan erarbeiten und durchführen, der es den Rollenträgern ermöglicht, ihre Rolle kompetent auszufüllen

Wegen der lediglich ansatzweisen Rollenzuordnung fehlt der Weiterbildungsplanung, die eine kompe-tente Ausfüllung der Rollen sichern soll, die Grund-lage.

Leistungen (Angehörigengesprächsgruppen, Kranken- u. Betreuungsgruppen, Häusliche Entlastungsbetreuung, Betreute Urlaube etc.) in dem Umfang erbringenden, wie im Haushaltsplan 2005 vorgesehen

Durch die gute Nachfrage nach den übrigen Hilfsangeboten konnten die Defizite ausgeglichen werden, welche durch die teilweise unzureichende Auslastung einiger Betreuungsgruppen verursacht wurden.

Beginn des Aufbaus eines Qualitätsmanage-mentsystems
(Zertifizierung nach PQ-Sys® bis 2007)

Es wurde eine Qualitätsmanagementbeauftragte benannt. Sie hat an allen 6 Workshops der PARI-TÄTischen Qualitätsgemeinschaft Gesundheit teil-genommen und die dort vereinbarten Ergebnisse (z.B. den ersten Organisationscheck / Selbstbe-wertung) vorgelegt.

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Ziele und Zielerreichung für 2004

Ziele Zielerreichung

Vision und Leitbild der AAI erarbeiten der Mitgliederversammlung zur Freigabe vorlegen

Es wurde weiter am Leitbild gearbeitet. Die endgültige Fassung zur Freigabe lag zum Jahresende noch nicht vor. Das Ziel wird 2005 weiter verfolgt.

Organisatorische Kernaufgaben der AAI verbal beschreiben und Rollen zuordnen und diese dann konkreten Rollenträgern zuordnen

Die Kernaufgaben wurden identifiziert jedoch noch nicht verbal beschrieben. Das Ziel wird 2005 weiter verfolgt.

Geschäftsordnung für die Arbeit des Vorstands erarbeiten und in geeigneter Weise in das Geschäftsmodell der AAI einbringen

Die Geschäftsordnung wurde vom Vorstand frei-gegeben. Weitere Aktionen sind nicht erforderlich.

Bis 1.2.04 HyCARE ambulant für die Planung und Disposition des Mitarbeitereinsatzes in der Häuslichen Entlastungsbetreuung und der Gruppenbetreuung (Kranken- u. Betreuungsgruppen, Alzheimer-Tanzcafé etc.) zum Einsatz bringen

HyCare ambulant wurde so umkonfiguriert, dass alle Stammdaten zur Durchführung der Planung und Disposition erfasst werden können. Damit sind alle Voraussetzungen erfüllt, um die er-brachten Leistungen HyCARE-unterstützt abzu-rechnen.

Den Mitarbeitereinsatz so strukturieren, dass ab 1.4.04 die jeweilige Einsatzplanung auf zwei getrennten Teamsitzungen freigegeben werden kann

Zwei Teams wurden eingerichtet und die Mitar-beiter werden – soweit möglich und gewünscht – wohnortnah eingesetzt. Hierauf wird auch beim Einsatz neuer Mitarbeiter geachtet werden.

Leistungen (Angehörigengesprächsgruppen, Kranken- u. Betreuungsgruppen, Häusliche Entlastungsbetreuung, Betreute Urlaube etc.) in dem Umfang erbringenden, wie im Haushaltsplan 2004 vorgesehen

Die geplanten Leistungen wurden erbracht und in der Häuslichen Entlastungsbetreuung sogar deutlich übererfüllt, so dass statt des geplanten Defizits sogar ein Überschuss erwirtschaftet wurde.

Bis 01.07.04 Schulung aller AAI-Mitarbeiter ohne fachliche Pflegeausbildung, die in den Kranken- bzw. Betreuungsgruppen oder der Häuslichen Entlastungsbetreuung eingesetzt werden, entsprechend dem in den Anerkennungsanträgen kommunizierten Curriculum abschließen
(Weitere Schulungen sobald mindestens 10 neue AAI-Mitarbeiter ohne fachliche Pflegeausbildung eingesetzt werden)

Alle 2004 in Kranken- bzw. Betreuungsgruppen oder in der Häuslichen Entlastungsbetreuung eingesetzten Mitarbeiter ohne fachliche Pflege-ausbildung wurden geschult (einschließlich Erster Hilfe).

Einen Betriebsausflug mit allen Berliner AAI-Mitarbeitern durchführen

Der Betriebsausflug nach Rheinsberg fand am 5.6.04 mit 17 Mitarbeitern statt.

Fortführung des Liga-Projektes P252 für 2005 sicherstellen

Das Liga-Projekt wird 2005 mit Frau Drenhaus-Wagner als freier Honorarkraft der Volkssolidarität fortgeführt.

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Ziele und Zielerreichung 2003

Ziele Zielerreichung

Anerkennung der AAI als ein nach Landesrecht anerkannter Leistungserbringer

Anmerkung:
Die Senatsverwaltung für Gesundheit, Soziales und Verbraucherschutz erkennt grundsätzlich keine Organisation nach § 45 b u. c SGB XI an, sondern nur einzelne Projekte.

Die AAI hat die Anerkennung der Betreuungsgruppen in Treptow, Wilmersdorf, Zehlendorf, Lichtenberg und Wedding beantragt und erhalten.
Die Anerkennung des HelferInnenkreises zur Häuslichen Entlastungsbetreuung und aller Angehörriegengesprächsgruppen mit Krankenbetreuung wurde zum Jahresende beantragt.
Anträge auf Anerkennung und Förderung für das/die Alzheimer-Tanzcafé(s) und die Regieaufwände insgesamt (Agenturen zur Vermittlung von Betreuungsleistungen für Pflegebedürftige) werden in 2004 gestellt, sofern hierfür Aussicht auf Genehmigung besteht.
Damit gilt dieses Ziel als weitgehend erreicht.

Bis Jahresende noch zwei weitere Betreuungsgruppen gründen

Im Februar 2003 wurde die Betreuungsgruppe in Lichtenberg eingerichtet und im August 2003 im Wedding.
Damit ist dieses Ziel voll erreicht.

Bis Jahresende noch ein weiteres Tanzcafé eröffnen (Dieses wurde bereits am 8. Januar in der Tagesklinik des EGZB eröffnet)

Zusätzlich zum Alzheimer-Tanzcafé in Zehlendorf wurde im Januar 2003 ein zweites Tanzcafé in der Tagesklinik des EGZB (Wedding) eingerichtet und das ganze Jahr über aufrechterhalten.
Damit ist dieses Ziel voll erreicht.

Erneut vier 10-tägige Betreute Urlaube in Boltenhagen durchführen

An je zwei Betreuten Urlauben in Boltenhagen nahmen im Frühjahr und Spätsommer 2003 insgesamt 56 Demenzkranke mit ihren Angehörigen teil.
Damit ist dieses Ziel voll erreicht.

Zwei 7-tägige Betreute Urlaube in Bad Bevensen durchführen

Da die Fürst-Donnersmarck-Stiftung nur einen Termin anbieten konnte, fand nur ein Betreuter Urlaub in Bad Bevensen statt - dieser aber mit der doppelten Teilnehmerzahl, als ursprünglich für jeden der beiden geplanten Durchgänge vorgesehen.
Mit der Teilnahme von 15 Demenzkranken und ihren Angehörigen gilt dieses Ziel damit als voll erreicht.

Eine Angehörigengruppe, für Nutzer stationärer Pflegeeinrichtungen ins Leben rufen

Die Angehörigengruppe, für Nutzer stationärer Pflegeeinrichtungen wurde im August 2003 ins Leben gerufen und trifft sich seither monatlich.
Damit ist dieses Ziel voll erreicht.

5. Alzheimer Symposium durchführen

Das 5. Alzheimer-Symposium fand wegen eines Terminkonfliktes nicht wie geplant zum Welt-Alzheimer-Tag statt, sondern erst am 18.10.03.
Mit ca. 350 Teilnehmern war dies das am beste besuchte Alzheimer-Symposium der AAI.

Mindestens vier (besser sechs) AAI-Praxistransfer-Kolloquien durchführen

Es fanden drei AAI-Praxistransfer-Kolloquien statt und zwar zu folgenden Themen:

Das Ziel gilt damit als weitgehend erreicht.

Bis Jahresende eine vom Vorstand abgestimmte Vision für die AAI und Leitbild erarbeiten

Das Ziel wurde noch nicht erreicht und wird nach 2004 übernommen. Bis zur Zielerreichung gelten die Leitgedanken.

transparente Büroorganisation / Finanzwesen beschreiben und umsetzen

Nach der Methode der strukturierten Analyse wurde ein Geschäftsmodell entworfen. Dieses ist noch vom Vorstand zu prüfen und freizugeben.
Die zum Geschäftsmodell passende Software HyCARE ambulant wurde angeschafft und Mitarbeiter in der Anwendung geschult.
Die organisatorischen Kernaufgaben der AAI sind noch verbal - passend zu den eingesetzten Mitteln - zu beschreiben und - noch zu definierenden - Rollen zuzuordnen. Diese Rollen sind konkreten Rollenträgern zuzuordnen.
Das Ziel wurde weitgehend erreicht muss aber in 2004 intensiv weiter verfolgt werden.

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Ziele und Zielerreichung 2002

Ziele Zielerreichung

Umzug der Geschäftsstelle in größere Räume

Die AAI-Geschäftsstelle ist planmäßig Anfang März in die neuen Räume in die Reinickendorfer Str. 61 umgezogen. Verbunden mit dem Umzug ist eine Kooperation mit dem Ev. Geriatriezentrums Berlin (EGZB).

Neues Hilfsangebot „Betreuungsgruppen“ einrichten

Es wurden 3 Bertreuungsgruppen (Wilmersdorf im März, Treptow im April und Zehlendorf im November) eingerichtet.

4. Alzheimer-Symposium durchführen

Das gut besuchte Symposium hat auch finanziell mit einem positiven Ergebnis abgeschlossen.

Monatliche Einnahmen in der Höhe sicherstellen, die nötig ist, um die laufenden Ausgaben zu decken.

Ziel wurde mit den Spenden, Kostenbeteiligung für die Betreuung und vereinnahmte Bußgelder erreicht.

Helferkreis einrichten

Trotz erheblicher Anstrengungen konnten nicht genügend ehrenamtliche Laien zur Mitarbeit gewonnen werden. Deshalb setzen wir jetzt verstärkt im Rahmen geringfügiger Beschäftigungsverhältnisse Fachkräfte zur Betreuung Demenzkranker ein.

Arbeitskreis „Lobby fürs Alter“ einrichten

Der Arbeitskreis hat sich regelmäßig getroffen. Weitere Teilnehmer werden gesucht.

Grundlagen für eine Alzheimer Angehörigen Stiftung legen

Es wurde ermittelt, dass die Einrichtung einer Stiftung mit derzeit für die AAI nicht vertretbarem Aufwand verbunden wäre, so dass die Option, eine Alzheimer Angehörigen Stiftung zu erreichten, aktuell nicht weiter verfolgt wird.

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Ziele und Zielerreichung 2001

Ziele Zielerreichung

Die nicht zweckgebundenen Einnahmen der AAI auf mindestens den Stand Monat erhöhen, wie er zur Deckung der laufenden Ausgaben erforderlich ist

Ziel erreicht: Es wurden monatlich im Mittel ca. 8.000 DM im Sinne der Zielsetzung eingenommen.
Noch offene Aktionen werden künftig im Rahmen des neuen Zieles „4. Monatliche Einnahmen von 4.250 € sicherstellen“ weiter verfolgt.

Zwei Referentenabende und eine Lesung durchführen

Ziel wurde erreicht. Wegen zu geringer Teilnehmerzahlen wird für das Jahr 2002 kein entsprechendes Ziel vereinbart.

Symposium in der Urania durchführen

Ziel wurde erreicht. Auch in 2002 soll wieder ein Symposium veranstaltet werden.

Alzheimer Tanzcafé einrichten und erhalten

Ziel wurde erreicht. Das Alzheimer Tanzcafé gehört nunmehr zu den dauerhaften Hilfsangeboten der AAI.

SAM-Stelle verlängern

Ziel wurde erreicht. Die SAM-Stelle ist bis 30.11.02 bewilligt. Eine weitere Verlängerung über den 30.11.02 hinaus wird angestrebt, obwohl dies in den Zielvereinbarungen für das Jahr 2002 nicht ausdrücklich erwähnt wird.

Versuchen, eine Gruppe in Friedrichshain einzusetzen

Ziel wurde nicht erreicht. Auch der Versuch eine Gruppe in Lichtenberg einzurichten scheiterte.

Positionierung der AAI zur Frage der Einrichtung einer Tagespflegestätte unter der Leitung der AAI bis März 2001 herbeiführen

Ziel wurde nicht erreicht. Die Entscheidung, dass sich die AAI nicht mit der Einrichtung einer Tagespflegestätte befassen wird, fiel erst nach dem März 2001.

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Ziele und Zielerreichung 2000

Ziele Zielerreichung

Die vom PARITÄTischen gestartete Initiative zur Vergütung der Versorgungsleistung zum Abschluss bringen

Eine abschließende Klärung mit Frau Christ, PARITÄTischer LV Berlin e.V. wurde auch dieses Jahr nicht erreicht.

Die Finanzierung der Angehörigengruppen durch die Pflegekassen gem. § 45 SGB XI ist herbeizuführen

Frau Drenhaus-Wagner legt einen Brief der AOK Berlin vom 5.12.2000 vor, in dem es heißt: „Im Einzelfall werden die kosten für eine Schulung in häuslicher Umgebung übernommen. Diese Möglichkeit wird jedoch wenig in Anspruch genommen“.
Das gesteckte Ziel wurde damit nur im Ansatz erreicht.

Ein 2. Symposium in der Urania (am 23.9.00) durchführen.

Das Symposium wurde durchgeführt. Der Tagungsband ist noch zu erstellen. Entsprechende Aktivitäten laufen. Das gesteckte Ziel wurde damit voll erreicht.

Betreuten Urlaub dauerhaft absichern

Dieses Ziel gilt als erreicht – eine weitere Steigerung der Absicherung ist aus juristischen Gründen nicht möglich. Da für 2001 die Teilnahme von 64 Berliner Demenzfamilien vereinbart werden konnte, gilt dieses Ziel als voll erreicht.

Drei Referentenabende durchführen (Vorsorgevollmacht, Lesung mit Michael Jürgs, Sondenernährung)

Es wurden zwei Referentenabende mit der Referentin RA’in und Fachanwältin für Arbeits- und Sozialrecht Sybille M. Meier durchgeführt und eine Lesung mit Michal Jürgs. Das gesteckte Ziel wurde damit voll erreicht.

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Ziele und Zielerreichung 1999

Ziele Zielerreichung

In Kooperation mit der LAG Alzheimer-Gesellschaften NRW einen betreuten Urlaub für fünf Demenzkranke und deren Hauptpflegeperson durchführen.

Es wurden im Frühjahr und Herbst je ein Betreuter Urlaub mit 8 und 13 Demenzkranken und deren Hauptpflegeperson durchgeführt.

Die häusliche Entlastungsbetreuung bedarfsorientiert weiter ausbauen: In 4 Bezirken Anträge auf häusliche Entlastungsbetreuung stellen.

Es wurde lediglich ein Antrag beim BA Spandau eingereicht. Dieser Antrag wurde abgelehnt. Dennoch werden weiterhin intensiv häusliche Entlastungsbetreuungen durchgeführt.

Ein kontrolliertes Spendenaufkommen für die Leistungen des Vereins organisieren.

Das Spendenaufkommen hat sich deutlich erhöht.

Kostenlose Broschüren für pflegende Angehörige in der Geschäftsstelle vorrätig halten.

Es sind diverse hochwertige Broschüren in großer Anzahl in der Geschäftsstelle vorrätig und wurden zahlreich an pflegende Angehörige weitergegeben.

Sämtliche Ausgaben der Alzheimer Info sind mit einem Begleitschreiben an alle Mitglieder zu versenden.

Es wurden alle Ausgaben der Alzheimer Info mit einem begleitenden Rundbrief versandt.

Drei Referentenabende durchführen.

Es wurde Herr Springmann als Referent geladen, um über den Betreuten Urlaub zu informieren. Mit dem 1. Symposium wurden neben zwei Referentinnen der AAI gleich drei externe Referenten (Dr. Schulz, Dr. Dr. Ficker, Hr. Schuren) gewonnen.

Verrechnung der Beratungsleistung bei den Pflegekassen durchsetzen.

Der DPWV ist zwar für die AAI tätig geworden, hat aber bislang nicht erreichen können, dass die von der AAI durchgeführten Beratungsgespräche und Hausbesuche mit den Pflegekassen abgerechnet werden können.

Durchführung von Kursen, die mit den Pflegekassen abrechenbar sind.

Dieses Ziel wurde bislang nicht nennenswert vorangetrieben.

Beschaffung von Finanzmitteln zur Beschäftigung mindestens einer Vollzeitkraft für das Jahr 2000.

Das Guthaben des Vereins hat mit über 30.000 DM eine erfreuliche Größenordnung erreicht. Rücklagen in Höhe eines Jahresgehaltes sind noch nicht angespart.

Eine straffe Personalführung ist sicherzustellen.

Es wurden regelmäßig Teamsitzungen durchgeführt. Der Überblick über die Auslastung der Mitarbeiter ist zwar dokumentiert, sollte aber noch übersichtsmäßig aufgearbeitet werden.

Der Verein in allen relevanten Adresslisten, Datenbanken etc. registrieren lassen.

Die AAI ist in vielen Verzeichnissen, Datenbanken etc. vertreten. Ein Überblick über das Erreichte und noch zu Erreichende fehlt (Problem: Es sind nicht alle Verzeichnisse bekannt; laufend kommen neue hinzu).

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